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April
ist die ideale Jahreszeit für´s "Josh". Die
Kaktusse blühen, angenehme Temperaturen. Im
Legoland für Kletterer finden sich hunderte interessanter Steinklötze
zum Photographieren und Betasten. Wir treffen die "Bayern":
Klaus und Schorsch" überführen" einen VW-Bus von A nach B und
dazwischen drin dürfen Sie mit dem Auto fahren wohin sie wollen, solange
das Auto am Ende in B steht.
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Josh-Bilder
Yosemite National
Park
Zuhause
haben wir ein Treffen mit Micha ausgemacht. Und tatsächlich, wir sind
kaum einen halben Tag im Camp 4 (der übliche Zeltplatz für Kletterer)
sehen wir sein Profil durch die Abenddämmerung wandern - sieht seltsam
aus, ein Rucksack hinten, einer vorne, aber er ist es. Abends gibt es im
Camp Lagerfeuer, an denen sich die Climber zum schwatzen treffen. Klaus
und Schorsch, die wir schon im Josh getroffen haben, Christian und Wolfi
und, und, und - Camp 4 ist richtig nett, bis auf die Ranger. Die verhaften
mal den einen, dann gibt's Ärger, weil wir mal beim Übernachten im VW-Bus
erwischt werden (auch wenn das Zelt auf dem Platz steht, darf nicht im
Auto geratzt werden) - Klaus nebenan bleibt trotz heftigem Gerüttel an
seinem Bus still liegen, denn seine Fenster sind absolut dicht und die
Ranger können nicht wirklich wissen ob einer drin liegt. Christian und
Wolfi fahren mit uns auf den Glacier Point, Sonnenuntergang am Halfdome
bewundern, vorher halten wir noch an den Arches, wo Wolfi in 10 m Höhe
mit Werkzeug an zurückgelassenen Friend (teueres Sicherungsmittel)
rumfummelt, der partout nicht aus einem Riss herauswollte.
Mit
Susanne klettere ich die Royal Arches (ca. 17 SL, 5.7). Als
Flachlandclimber ist das für uns eine echt große Sache. Erst mal gilt es
einen engen Kamin hochzuscheuern, dann 2 Seillängen gemütliches Gehen.
Dann führt mich mein unterentwickelter Instinkt in eine sicherungslose
Platte. Micha und Jörg, ein
angehender Arzt aus Augsburg, überholen uns derweil in einem hinreißend
einfachen, schönen Riss. Dann kommt die bekannte Stelle mit dem
Pendelquergang. Susanne darf zuerst ran. Am Seil hängend läuft sie an
der Wand lang und versucht einige Meter weiter links den rettenden Griff
zu erreichen. Ich kommentiere derweil ihre diversen Versuche, was sie
allerdings nicht unbedingt freundlich stimmt. Für mich geht es einfacher
– lange Arme, lange Beine.
Weiter
geht es wandermäßig auf einem kleinen Bändchen mit Superausblick ins Tal,
dann irgendwie geradewegs nach oben und zum Schluss wartet eine schräge,
nicht absicherbare 40-Meter Platte auf uns. Der untere Plattenrand sieht für
uns "schanzenartig" aus, soll heißen, wenn man 40 Meter ausgeht
und dann dummerweise ausrutscht, schanzt man mit noch rund 30 Meter
Schlappseil über die Kante – wohl bekomm´s. Ich lasse Susanne den
Vortritt und bin froh, als sie drüben ankommt. Der Blick von oben auf den
senkrechten Abbruch des Halfdome gegenüber ist dann Balsam für die
Nerven. Nur der ewige und steile Abstieg nagt noch einmal an der Psyche,
dann sind wir wieder bei Hamburger, Beer, Lagerfeuer und Camp IV –
Tratsch (... der Österreicher, der immer und überall schnorrte, ...
ja der wo zum ElCap wollte und seit 4 Tagen gesucht wird, ... ja
d e r , der ist
wieder da ... hat wieder meine Plätzchen geschnorrt ... mit einem Mädchen
... ihr braucht also nicht mehr am Wandfuß nach Teilen ausschau halten).
Mit
Micha gehen wir zur SnakeDike, einer tollen Quarzader, die mitten über
den steilen, runden Buckel der Halfdome-Westseite führt. Ein langer
Marsch ist das. Erst abends sind wir vollbepackt am Beginn der Route.
Super Licht, herrliche Kletterei, aber es wird bald dunkel und wir seilen
wieder ab. Am nächsten Morgen geht das Trinkwasser zur Neige – wir
(äh, also ich) hatten den Wasserbeutel nicht richtig gefüllt. Wir müssen
wieder absteigen zum Fluss. Dort haben wir zwar wieder Wasser, aber kein
Essen mehr – schade, denn vom Tal aus noch mal da hoch latschen werden
wir sicher nicht mehr.
Zum
Abschluss der 2 Yosemite-Wochen geht es noch hinauf zu den Tuolomne
Meadows. Der Pass wurde gerade erst geöffnet.
Herrliche Landschaft. Das Great White Book ist eine wunderschöne
Kletterei (5.6). Frei nach einem Bild in Reinhard Karls Buch Yosemite, bei
dem der Vorsteiger über den Verschneidungsrand und auf einer Platte
weiterklettert, denke ich mir: so geht eben die Route. Auf der Platte irre
ich dann auf
der Suche nach Haken umher, aber ich finde keine. Zurück geht es nun allerdings nicht mehr so locker – Schluss mit Lustig:
am oberen Verschneidungsrand stehend, bleibt schließlich nur ein Sprung
in die 1,5 Meter tiefer liegende Verschneidung und anschließendes
schnelles Verkeilen darin. Das gibt reichlich
Adrenalin. Am Ausstieg setzt dann ein Gewitter ein - noch mal Glück
gehabt.
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Yosemite-Bilder
Auf
dem Weg in den Norden
Da
gäbe es auch einiges
zu erzählen, aber wohin mit dem Text:
VW-Bus:
Reparaturen und Flickschusterei, dauernd bricht was ab, geht aus dem Leim,
einmal überholt uns das Hinterrad, weil ein Splint fehlte - ne mühsame
Aktion, all die Bremstrommelteile wieder einzusammeln.
Yellowstone
Es
schneit und der Scheibenwischer ist tot, kalt ist es auch. Der Anfang ist
nicht so toll, dafür sehen wir gleich unseren ersten Schwarzbären. Dann
laufen wir über die Mammoth-Terrace, den weiß-gelb-grün gefärbten Sinterterrassen
und sind wie high. Nebel, Dampf und irgendwo muss wohl
einer ´ne Tonne faule Eier verloren haben. Aber die Stimmung ist
fantastisch. Eine Rundfahrt bringt uns an die Highlights im Park:
Yellowstone Canyon, die Geysir-Basins, natürlich die große Touristenshow
am ..Geysir. Eine Wahnsinns-Farbenpracht, Herden von Bisons und
Wapiti-Hirschen, faule Murmeltiere. In Cody (kleiner Tagesausflug wegen
Autoersatzteil) kaufen wir eine Fliegenangel. Das Ding ist der Hit. In
einem verträumten Waldbächlein, das in den großen Yellowstone-Lake mündet,
hänge ich die erste Kunstfliege rein und schon zieht die Schnur ab –
der Fisch ist schlauer als ich und spukt den Köder schnell wieder aus.
Ich gebe das neue Angelgerät Susanne und will im Auto noch unsere normale
Teleskopangel holen, da höre ich schon einen typischen Susanneschrei –
Fisch, Fisch, da, zappelt ... Tatsächlich liegt eine große
Cutthroat-Forelle im Gras neben dem Bach, die Fliege hat sie schon wieder
ausgespukt. Am Abend gibt es für jeden Forelle satt.
Smith
Rocks – Oregon
Über
die Craters of the Moon (schöne schwarze Lavahügel) peilen wir die
Kletterfelsen der Smith Rocks an, die gerade State of the Art sind. Kaum
Angekommen sehen wir schon die ersten vertrauten Gesichter aus dem
Yosemite: der Christian und der Wolfi, Klaus und Schorsch, die immer noch
ihren VW-Bus "überführen". Sogar einige Sportkletterikonen
sind hier, wie der Glowacz und der Wiesmeier Uli, der Mariacher mit seiner
Luisa, Todd Skinner verkauft T-Shirts und Hosen – so ein Kletterer muss
ja auch von was leben.
Es
wird also wieder lustig zwischen den aufgereihten VW-Bullies. Der Wolfi
kriegt im Kreis der Klettergrößen einen knallartigen Motivationsschub
und klettert bald seine erste 5.12 und ansonsten packt er sich den
Rucksack voll Steine und powert sich an Roten aus. Der Glowacz will die
aktuelle amerikanische Spitzenroute "To bolt or not to be"
machen und übt fleißig die Grifffolgen. Dann kommt eine Hitzewelle und
aus ist es mit dem Versuch. Eis essen und "All you can eat" ist
jetzt angesagt, nur Wolfi packt immer noch Steine in den Rucksack.
Richtung
Kanada
Wir
fahren zum Pazifik und besuchen Karl und Olga, Verwandte, die wir noch nie
gesehen haben, nur kurz angerufen, das wir unseren Fahrzeugschein (in USA
braucht das 2 Monate, bis das Papier ausgestellt und zugesandt wird) an
ihre Adresse schicken lassen. Etwas beklommen klingeln wir an ihrer Tür.
Dann ertönt in breitem schwäbisch eine Stimme: "hän ers doch noch
packt". Ja, bei Karl und Olga sind wir gut aufgehoben. Der
Fahrzeugschein ist noch nicht da, aber Olga hängt sich ans Telefon und klärt
die Sache. Sie wird uns den Wisch nachsenden (General delivery), sobald er
eintrifft.
In
Portland erstehen wir ein gebrauchtes Old Town-Kanu für 300$. Über
Vancouver, wo wir wieder ein Date mit reisender Verwandtschaft haben, geht
es über Hope und den Fraser River nordwärts, mit einigen kleinen
Schraubeinlagen am Auto. In Williams Lake bleiben wir erst mal einige Tage
hängen, denn unser Bulli braucht einen neuen Starter und einige
Kleinigkeiten – langsam geht uns das auf die Nerven. Die VW-Werkstatt
gehört einem Deutschen aus dem Hohenlohischen, der bei Hahn gelernt hat.
Die Gegend bietet herrliche Seen mit einfache/einsame Recreation-Areas, so
dass sich die Wartezeit für die bestellten Teile recht interessant
gestaltet: Angeln, das Kanu einweihen, Tiere beobachten.
Prince
George: zwei Tage Gemütlichkeit bei Fred, einem Raftingveranstalter, und
Griz, seinem Hund (wird noch als Link eingefügt)
Fort
St. James: eine spezielle amerikanische Art von Museum (wird noch als Link
eingefügt)
Am
großen Skeena-River entlang fahren wir nach Terrace und biegen zum
Kitimat River ab, einem leichten Wildwanderfluss der Schwierigkeit II. Am
Skeena steigen die Lachse und hunderte von Anglern säumen die Ufer und
tragen riesige Fische über den Kiesstrand. Super Landschaft mit
Schneebergen. Am Flussufer laden wir Kanu und Ausrüstung für diese erste
"2-Tages-Testfahrt" ab und ich fahre den VW nach Kitimat, wo wir
die Tour beenden wollen. Per Anhalter geht es dann zurück zur
Einsatzstelle. Mein "Chauffeur" erzählt mir von den Gefahren
des Paddelns. Vor 2 Wochen ertrank ein Freund seines Sohnes auf einem See.
Der konnte nicht gut schwimmen, kenterte, hatte keine Rettungsweste und
das kalte Wasser tat ein übriges. Wir sollen auf die Logjams aufpassen,
das sind zu einem Mikadohaufen angeschwemmte Holz- und Baumverhaue, die
seien sehr gefährlich.
Na
ja, der Fluss sieht erst mal gut und unschwierig aus, bis auf die Wasserführung,
die ist reichlich, aufgrund des Regens in der letzten Zeit.
Jetzt
wird alles ins Kanu gepackt: Fjällräven Pyramidenzelt, Kocher,
Liegematten, Schlafsäcke, Angel, Axt, , Ersatzkleider, Essen, Photoausrüstung
und natürlich unser psychologisches Mittel gegen Bärenangst, ein
Jagdbogen mit entsprechenden Pfeilen. Ein Mann in einem kleinen
Schlauchboot rudert an uns vorbei – er winkt uns zu. Muss wirklich ein
gemütlicher Bach sein. Wir legen ab und 100m weiter schaukeln wir schon
durch die ersten Einmeterwellen. Wasser schwappt ins Boot, aber es macht
einen Mordsspaß. Die Paddelei ist schön, ab und an müssen wir Sweepers
- ins Wasser ragenden Baumstämmen - ausweichen, an einigen Stellen gibt
es brodelnde Wasserpilze und Strudel, aber es läuft alles gut und weil
der Fluss nicht sehr lang ist, machen wir bald Schluss und bauen das Zelt
auf einer Kiesbank auf. Erst mal Bärenspuren suchen und den Psychobogen
bereit legen, dann kommt die Angel raus und auf dem Fluss paddelt unser
Schlauchbootmann wieder an uns vorbei. Mit Petri Heil wird es nichts, dafür
gibt es Thunfisch aus der Dose und Schokopudding zum Nachtisch. Ein
kleines Feuer sorgt für die richtige Wildnisstimmung und die Abenddämmerung
schreit nach dem Photoapparat.
Der
nächste Morgen. Alles wieder einpacken und los geht es. Bald teilt sich
der Fluss in verschiedene Strömungskanäle auf. Rechts sieht das Wasser
sehr flach aus, die Steine werden gerade so überspült. Also fahren wir
links in einen schmalen Kanal. Und kaum sehen wir um die Ecke sehen wir
auch schon einen gefährlichen Logjam, der den Kanal fast vollständig
absperrt. Der größte Teil des Wassers verschwindet einfach darunter, nur
ein Bruchteil fließt rechts, durch einen abgewinkelten Durchbruch. Panik
steigt auf. Da dürfen wir auf keinen Fall reinkommen. Wir paddeln wie wild
und erreichen das rechte Inselufer gerade noch rechtzeitig – das war
knapp, die Nerven flattern. Wir schauen uns an, mit welcher Wucht das
Wasser unter den vielen Ast und Stammstücken verschwindet. Das Adrenalin
läuft uns fast schon aus den Ohren wieder raus. Dann schauen wir uns die
weiteren Möglichkeiten an. Wir könnten das Kanu über einen Riesenhaufen
Holz tragen und weiter Stromab wieder einsetzen. Aber das sieht nach
Schwerstarbeit aus. Der 3 Meter breite Durchbruch zwischen Logjam und
unserer Insel strömt kräftig im rechten Winkel auf das Inselufer zu, das
auch weiter stromab mit zahlreichen Holzbarrieren gesäumt ist. Irgendwie
denken wir, das es gehen müsste die 3 Meter mit starker Strömung zu
durchqueren, dahinter ist ruhiges Wasser. Doch da unterschätzen wir den
Wasserdruck gewaltig. Kaum in die Strömung eingefahren treiben wir
schnell auf einen Sweeper zu, der von der Insel hereinragt. Keine Chance,
die Strömung so schnell zu durchqueren. Ruckzuck werden wir gegen den
waagerecht über dem Wasser hängenden Stamm gedrückt und ich rufe
Susanne zu, sie soll sich am Baum festhalten, der gerade so tief hängt,
dass das Kanu drunter durchpasst. Und schon umarmen wir beide den Baum,
die Füße im Kanu, das unter uns durchgedrückt wird. Susanne kommt mit
dem Kopf unter Wasser und lässt das Kanu sausen. Die Füße wickelt sie
um den Baum und hängt da wie ein Faultier. Ich halte das Kanu mit dem Fuß
und dadurch läut es voll Wasser. Ich lasse es los, damit es nicht
untergeht und sehe noch zu wie es halb auf Tauchstation flussabwärts
treibt. Und nun? Ich versuche aus der Faultierposition auf den Baum zu
kommen, aber das klappt nicht, da hilft mir meine Sportklettererfahrung
auch nicht. Dann sehe ich weiter uferwärts am Baum einen abstehenden Ast
und hangle dorthin. Den Nacken auf den Ast gestützt gelingt der Kraftakt
und ich sitze oben auf dem Stamm. Susanne hängt noch draußen – ihr
geht langsam die Kraft aus, aber loslassen wäre nicht gut, denn die Strömung
läuft direkt an den zahlreichen Ast und Baumverhauen am Ufer entlang. Ich
robbe also den Baum hinaus und halte ihre Hände zusammen, damit sie nicht
reinfällt, dann robben wir gemeinsam bis zu Astgabel und endlich ist die
Situation wieder etwas unter Kontrolle. Dann geht es über die Insel
Flussabwärts. Das Kanu ist leider nirgends zu sehen. Blöd, so mitten auf
einer Insel ohne Kanu. Es dauert eine Weile bis wir realisieren, dass wir
um eine Schwimmeinlage nicht herumkommen. Mit Stützstöcken waten wir
in die Strömung, stützen uns gegenseitig, aber bald ist die Strömung
zu stark und wir schwimmen. Geht aber ganz gut.
Die
Kanusuche bleibt erfolglos. Durch kleinere Wasserarme, Sumpf und Wald
marschieren wir zur Straße und warten ziemlich zerfleddert auf einen Lift
nach Kitimat.
Auf
dem Campingplatz in Kitimat setzen wir uns an den Strand und warten, das
unser Kanu vielleicht noch vorbeitreibt, aber außer den Resten eines
anderen Kanus im Treibholz stromab sehen wir nichts. Am Abend unterhält
sich Susanne mit anderen Paddlern, die nach uns den Fluss heruntergefahren
sind, aber auch die haben kein Kanu gesehen. Uli (seltsamer Name für
einen Kanadier) erbarmt sich und will morgen mit mir den Fluss nochmal
abfahren und unser Kanu suchen.
Uli´s
Frau Ida fährt uns über einen Schotterweg an eine verfallene alte Brücke,
wo wir sein Coleman-Kanu einsetzen. Bald legen wir an der Insel an und
suchen nach Ausrüstung. Nichts. Weiter flussab paddeln wir in einem
ruhigen Flusskanal ein Stück flussauf und finden unsere wasserdichte
Plastiktonne. Die Verbindungsreepschnur zum Kanu ist gerissen, der Deckel
halb aufgedreht, so dass die Tonne voll Wasser ist. Neben Ersatzkleidung
sind die zwei Fotoapparate drin. Mehr finden wir dann allerdings auf der
Strecke bis Kitimat nicht mehr.
Wir
laden Uli und Ida zum Essen ein und am nächsten Tag nehmen die beiden uns
in die Papierfabrik mit, in der Uli arbeitet: sehr interessant aber
tierisch laut und nicht gerade geruchsarm.
In
Prince Ruppert gehen wertvolle Dollars für neue Schlafsäcke und weiteren
Kleinkram drauf. Auf Zelt und Kanu müssen wir erst mal verzichten. Erst
am Teslin River im Yukon können wir ein zerbeultes Alukanu für 150 c$
erstehen und in Whitehorse kaufen wir ein billiges Zelt in Kaufhausqualität
(80 $c).
Goldwaschen
am McQuesten-River (wird später verlinkt)
Dawson
City (wird später verlinkt)
Jugendtraum
Blockhütte – Abenteuer für Warmduscher Weiter
mit Teil 2
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