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Ein Hoch
auf die Autobahn. Morgens um vier Uhr zuhause abfahren, Mittagessen in Vallon-Pont-d´Arc, dem Zentrum der Ardéchepilger. Hier ist was los in den
Sommermonaten und während Susanne die kulinarischen Wünsche des Nachwuchses
etwas koordiniert - "nein, nicht schon wieder Pommes, und das Eis gibt es
erst nach dem Essen" - schaue ich die belebte Gasse entlang und denke schon
an die abgeschiedenen, ruhigen Szenerien, die uns in zwei Tagen erwarten. Doch
zunächst einmal ist Eingewöhnen, Alltag abschütteln und Faulenzen angesagt.
Am
schwierigen Prozess des Faulenzens müssen wir allerdings noch kräftig
arbeiten, denn am nächsten Tag befinden wir uns schon auf einer Tour durch die
kühlen Tiefen der Grotte Aven d´Orgnac.
Im durch einen eiszeitlichen Fluss
ausgehöhlten Kalkstein haben sich im Laufe der Zeit herrliche Tropfsteine
gebildet. Kaum zu glauben, was da aus einem bisschen gelöstem Kalk in kohlensäurehaltigem
Regenwasser alles auskristallisierte: zerbrechlich wirkende schneeweiße Spitzen
aus reinem Kalziumcarbonat, durch Eisenoxyd rot-braun gefärbte durchscheinende
Schleier, ein riesiger Stalagmit in einer noch riesigeren Halle. Wie mühselig
diese unterirdischen Schätze zu erforschen waren, |
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zeigt ein kurzer Rundgang
durch das angegliederte Museum.
Die Zeit
geht rasend schnell vorbei: den Kindern schnell mal den gewaltigen Felsbogen der
Ardèche gezeigt, abends mit dem Kajak den Fluss spüren und dann ist es schließlich
genug mit der Eingewöhnung.
Über
Barjac, ein malerisches Dorf, in dem gerade
Markt abgehalten wird, gelangen wir Stunden später - ja so ein französischer
Markt mit Honig, Lavendel, Gewürzen, Kleidern, und weiteren lokalen Spezialitäten
kann wirklich recht "anziehend" sein - zum Eingangstor in die
Cevennen. Bei Anduze hat sich der glasklare Fluss Gardon durch einen mächtigen
Kalkriegel gegraben. Hier besuchen wir die Bambouseraie de Prafrance, ein 40
Hektar großes Areal mit asiatischem Flair. So um die 20 bis 30 Meter schießen
die Bambusstangen in den blauen Himmel. Neben Palmen, Bananen oder Lotosblumen
stehen kalifornische Sequoiabäume, und wer ein Faible für Bonsaibäumchen hat,
der kann sich hier problemlos damit eindecken. Nebenbei bemerkt: die Pandas im
Berliner Zoo werden von hier aus mit Futter versorgt. Sozusagen gleich um die
Ecke befindet sich außerdem die mit 12 km Länge größte Höhle in den
Cevennen. |
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Die Grotte de Trabuc, mit Wasserfall, beleuchtetem See und den 100.000
Soldaten (ein Areal mit winzigen Stalagmiten) kommt in unserer Tropfsteinwertung
gleich hinter Orgnac.
Ab Anduze
werden die Straßen schmaler. Die sinkende Kilometerleistung verrät, warum
diese Landschaft nicht mit den Ardèche-typischen Touristenströmen gesegnet ist
- durchrauschen und abhaken ist hier nicht drin.
Unser
Ziel für die nächsten Tage ist der Campingplatz bei Cantobre, einem
pittoresken Felsendorf, das wie ein Adlerhorst über dem Tal der Dourbie thront.
Auf dem Weg dorthin besuchen wir den Cirque de Navacelles. Nach der Anfahrt über
eine weite prärieartige Hochebene stehen wir unversehens an der Abbruchkante
einer Schlucht. Hier gibt es geologischen Anschauungsunterricht vom Feinsten,
denn 400 Meter tiefer windet sich eine ausgetrocknete alte Flussschleife kreisförmig
um einen Hügel. Der Fluss selbst hat sich im Laufe der Zeit eine Abkürzung
gesucht. Das einmalige grafische Erscheinungsbild ist Grund dafür, dass der
Cirque de Navacelles in nahezu jedem Reiseführer über die Cevennen abgebildet
ist, und so ist auch kaum einer der wenigen Besucher ohne Fotoapparat
anzutreffen.
Endlich
auf dem Campingplatz Val de Cantobre angekommen, sind die Kinder auch schon weg
- Baden ist angesagt. Die traumhaft schöne Lage des Swimmingpools mit Aussicht
über das Dourbie-Tal zieht auch Susanne und mich in seinen Bann. Bequem auf dem
Liegestuhl ausgestreckt, genießen wir die Abendstimmung, lassen Landkarten und
Reiseführer unbeachtet auf dem Boden liegen und träumen vor uns hin. Planen können
wir auch morgen noch.
| Die erste
Exkursion führt uns über das wie eingeklemmt im Dourbie-Tal liegende Dörfchen
La Roque-Ste-Marguerite zum berühmten Felsenchaos Montpellier-le-Vieux auf der
Causse Noir. Die Infrastruktur, ein großer Parkplatz, gut eingerichtete
Wanderwege und sogar ein Bummelzug durch die Felsenstadt, gelten für
Cevennenverhältnisse bereits als Großattraktion und so darf es nicht wundern,
dass hier eines der wenigen Kassenhäuschen in dieser Gegend steht. Dem kleinen
Marvin versüßen wir die anstehende Wanderung, indem wir ihm den
Wanderkartenprospekt in die Hand drücken und ihn zum Chaos-Führer ernennen.
Farbig markierte Rundwege führen zu Felsgestalten mit so phantasievollen Namen
wie Sphinx oder dem Löwentor von Mykene, einem 12 Meter hohen Felsbogen. Schließlich
bietet ein über Treppen erreichbarer Gipfel einen grandiosen Überblick über
diesen "Steindesignwald" und die Dourbieschlucht.
Auf dem benachbarten
Höhenzug lässt sich die einsam gelegene Felsformation der "Rocher de
Capluc" erkennen. Dort sieht es ein wenig mehr nach "Adventure"
für die Kleinen aus und tatsächlich fängt das Abenteuer schon mit der
Wegfindung an.
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Ein staubiges Natursträßchen, gut geeignet für Reifen- und Stoßdämpfertests,
führt über die buschige Steinwüste bis zu einem verlassenen Gehöft. Ab hier
geht es per Pedes in freier Wegwahl um die Felsen herum. Ich nutze die
Gelegenheit, um Jan die Grundzüge von Karte und Kompass zu erklären. Doch den
interessiert mehr der Inhalt von Susannes Rucksack, denn der ist mit
Picknickutensilien vollgestopft und die kurzgrasigen grünen Wiesenabschnitte
laden förmlich zu einen kleinen Snack ein und so kommt es, dass wir erst bei
eintretender Dämmerung wieder auf dem Campingplatz ankommen.
| Als nächstes
Ziel haben wir uns für die Jonte-Schlucht entschieden, die vor allem aufgrund
ihrer Geierpopulation einen hohen Bekanntheitsgrad genießt. Wir wollen die
Tiere möglichst aus der Nähe sehen und so starten wir in Le Rozier zu einer
Wanderung, die uns an den Schluchtrand hinaufführt. Dabei haben wir die Wahl
zwischen einem klettersteigähnlichen Weg und der Normalroute. Die Normalroute
heben wir uns für den Rückweg auf und so befinden wir uns bald auf felsigem
Terrain, wo wir den kleinen Marvin sicherheitshalber "an die Leine
nehmen". Mit Enthusiasmus erklimmt der kleine Wicht die kurzen
Kletterstellen, die für Erwachsene kein Problem darstellen, für ihn aber eine
echte Herausforderung sind. Unter einem riesigen Steinpilz gibt es nach all der
Anstrengung erst mal ein Lob und was zu naschen. Der Weiterweg zu zwei auf
allerlei Postkarten verewigten vasenartigen Felsgebilden ist nun einfach. An der
"Vase de la chine" gibt es eine unglaublich exponierte Aussichtsterrasse.
Sportkletterer stehen an der Felskante und sichern mit dem Seil ihre Kollegen in
der Wand während "nebenan" die Geier ihre Bahnen im Aufwind der
Schluchtkante ziehen. Einmal fliegt so ein Riesenvogel ganz dicht an uns vorbei.
1981 wurden die ersten Gänsegeier hier ausgewildert und seitdem ist die
Population auf rund 120 Tiere angewachsen . |
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Für ausreichend Nahrung sorgen u.a.
auch Schafkadaver, die an bestimmten Plätzen auf den Hochebenen, den Causses,
abgelegt werden.
Diese
kargen menschenleeren Kalkplateaus sind Lebensraum einer recht speziellen Tier-
und Pflanzenwelt. Perl- und Smaragdeidechsen sonnen sich auf aufgeheizten
Steinen, bisweilen kreisen auch Adler über den weiten Grasflächen, die durch
das im Gegenlicht silbrig schimmernde Engelshaar einen nahezu prärieartigen
Anblick bieten. Und tatsächlich werden hier neben den genügsamen Schafen auch
Bisons gezüchtet.
Eines
Abends durchstreifen wir die Causse Noir zu Fuß, untersuchen Steinhaufen und
zerreiben Thymian und Rosmarinblätter zwischen den Fingern, um den Duft zu
genießen. Durch Zufall stoßen wir so auf eine grüne Gottesanbeterin. Das
eigenartige Insekt ist soeben damit beschäftigt, eine gefangene Heuschrecke zu
verspeisen. Die Kinder sind vollkommen fasziniert und lassen sich auch nach
einiger Zeit nur schwer zum Weitergehen animieren.
Nach
einem erholsamen Abschlusstag in Cantobre - Sie wissen schon, der traumhaft schöne
Swimmingpool mit den Liegestühlen - geht die Fahrt weiter Richtung Norden und führt
uns auf den mit 1565 Metern höchsten Berg der Cevennen, den Mont Aigoual, der
seinem Ruf als Klimascheide zwischen Atlantik und Mittelmeer heute nicht gerecht
wird. Sonnenschein, tiefblauer Himmel und ein Weitblick der theoretisch bis zu
den Alpen und den Pyrenäen geht, aber ohne gutes Fernglas lässt sich bei
dieser Entfernung nichts mehr ausmachen. Im festungsartigen Gebäude der
Wetterstation gibt es Fotos reifstarrender Landschaft zu sehen und eine
Ausstellung über meteorologische Gerätschaften vergangener Zeiten. Für
unseren Jan sind besonders die alten einfachen Luftdruckmesser interessant - an
ihnen wird auch das Prinzip deutlich, nach dem sie funktionieren.
| Unser
geplantes Picknick verschieben wir lieber auf einen ruhigeren Ort. Ein weiteres
Felschaos namens Nimes-le-Vieux ist nicht weit, und so sitzen wir eine halbe
Stunde später auf einer idyllischen Wiese inmitten kleiner handlicher
Felsknubbel, die im Gegensatz zu Montpellier-le-Vieux auf einer waldlosen Hochfläche
verstreut sind. Der ungewöhnliche Name (Alt-Nimes) soll laut Überlieferung
entstanden sein, als während der Religionskriege die Soldaten König Ludwigs
XIV nach einem langen, anstrengenden Marsch gegen aufständische Protestanten
die auftauchenden Felsformationen im Nebel für Festungsmauern der Stadt Nimes
hielten. Die Hochstimmung hielt wohl nicht lange an, denn bis Nimes war es dann
noch eine gute Strecke über Täler und Hochebenen. Für uns jedoch ist es ein
echter Spaß an den Steinen rauf- und runter zu klettern. Marvin kriecht durch
alle Felslöcher, die er findet. Vorsicht ist allerdings angebracht, denn die höheren,
steileren Zacken eignen sich nicht für die ungebremste Abenteuerlust kleiner
Entdecker. |
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| In der
Schlucht des Tarn, verbringen wir zwei Tage mit Sightseeing (Tipp: Point
Sublime, faszinierender Ausblick auf die ganze Schlucht) und einer Kajakfahrt
auf einem kurzen Flussabschnitt ab La Malene (Bootsverleih). Besonders die
Durchfahrt durch die Felsenge der Les Détroits mit ihren senkrecht
aufstrebenden Wänden sind vom Kajak aus ein echtes Erlebnis.
Dann fahren wir
Richtung Tarnquelle über den Col des Finiels, der unterhalb des Gipfels des
Mont Lozere noch einmal unendliche Weiten und ein urwüchsiges Naturerlebnis
bietet - nicht in Kalk sondern in Granitarchitektur gekleidet.
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Unser
letztes Ziel ist der Campingplatz Mazet Plage am Fluss Chassezac bei Le Vans.
Hierher kommen wir schon das fünfte Mal und das wird angesichts der vielfältigen
Möglichkeiten, die diese Gegend auf relativ kleinem Raum bietet, nicht das
letzte Mal sein. In der von Steineichen durchwachsenen Karstlandschaft des
Bois
de Paiolive (Bild: Kapelle Eremitage St. Eugene) lässt es sich herrlich wandern und als ich eines Morgens bei
Sonnenaufgang zum Fotografieren allein dorthin gehe, höre ich scharrende Geräusche
gefolgt von einem Grunzen, dann jagt ein Rudel Wildschweine panikartig an mir
vorbei. Schwer zu sagen, wem das Herz tiefer hing. |

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Kajakfahrt auf dem Chassezac
| Mit Jan
zusammen fahre ich schließlich die Chassezac-Schlucht zwischen Les Vans und dem
Campingplatz mit Kajaks hinunter. Mit seinen 11 Lenzen ist er noch nicht allzu
vertraut mit den Tücken des Kanusports. Die ersten Schwälle und türkisfarben
schäumenden Pools meistern wir problemlos. Dann kommt die schwierigste Stelle
im Wildwassergrad II-III: eine Schrägwalze mit anschließenden durchaus hohen
Wellen. Als Mann mit der längeren Erfahrung (nun ja, ich bin ihm da vielleicht
ein Jahr voraus) und schlechterem Nervenkostüm entscheide ich, die Stelle zu
umtragen. Jan stimmt allerdings sofort mit mir überein, als wir das Ganze in
Ruhe vom Ufer aus betrachten.
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Dass die Stelle nicht so schwierig sein kann,
sehen wir dann, als ein Pärchen im Mietkanu ohne Probleme runterfährt -
vielleicht versuchen wir es das nächste Mal. Immerhin bin ich soweit motiviert,
dass ich am nächsten Tag an unserer Badestelle flussabwärts des Campingplatzes
die berüchtigte Kenterrolle versuche. Der Anfang dient mehr zur Erheiterung der
Familie, doch zu meinem Erstaunen funktioniert es plötzlich doch und macht mir
zudem unheimlichen Spaß.
Den Abend
lassen wir bei einem kleinen Lagerfeuer am Kieselstrand ausklingen. Die Sterne
funkeln in einer seltenen Klarheit am Firmament und selbst die Milchstraße lässt
sich problemlos erkennen. Beim Rauschen des Wassers schmeckt die Bratwurst
irgendwie wesentlich besser, als zuhause.
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Tags
darauf fällt das Frühstück relativ kurz aus, denn Marvin zappelt unentwegt um
die Kaffeetassen herum. Heute ist der Tag, an dem er den zuhause erstandenen
Klettergurt anziehen darf. Wenige Minuten flussaufwärts des Campingplatzes
befindet sich ein Klettergarten, der vor allem auch mit einigen leichteren
Routen aufwarten kann. Im unteren Wandteil richte ich ein Seil zum Umlenken ein.
Auf diese Weise kann ich den Knirps von unten sichern und bei Bedarf kräftig am
Seil ziehen, wenn er einen Griff nicht erreicht. Stabile rostfreie Bohrhaken gewähren
ein Maximum an Sicherheit, und so klettert Marvin bald begeistert in einigen
Metern Höhe herum, bis er nach einem Blick nach unten die ungewohnte Tiefe
registriert. Nun wird es ihm doch etwas mulmig und ich lasse in wieder zum Boden
ab. Kaum befindet er sich wieder auf vertrautem Terrain, will er auch schon
wieder nach oben, zwei Meter weiter rechts, da sieht es gut aus und schließlich
will er Mama und großem Bruder auch mal zeigen, was Sache ist. Irgendwann ist
es dann schließlich genug und wir anderen dürfen nun auch mal Hand an den Fels
anlegen. Als es schließlich zu heiß wird packen wir zusammen und wandern durch
den schattigen Uferwald weiter zu einer Badestelle mit kleiner Sandbucht und
Sprungfelsen. Wie eine Terrasse zieht sich eine Felsbank 50 Meter den Fluss entlang. Ein idealer Platz um den Nachmittag zu vertrödeln. Marvin buddelt im
Sand, Jan springt von den Felsen, Susanne zählt Fische und ich beobachte in der
Felswand am anderen Schluchthang Menschen, die sich zögernd auf den Weiterweg
der schönsten Rundwanderung in diesem Gebiet machen. Dieselbe beginnt am
Campingplatz, zieht sich an der südlichen Schluchtkante entlang aufwärts und hält
sich fortan immer dicht an dieser Kante - mit atemberaubenden Ausblicken auf den
Chassezac. Dann allerdings geht es überraschend steil abwärts, Richtung
Schluchtgrund, vorbei an einem per Felstunnel erreichbaren Höhlenloch bis der
Weg plötzlich aufzuhören scheint. Senkrecht nach unten kann es ja wohl nicht
gehen und die links abgehenden
Pfadspuren können doch wohl auch nicht richtig sein, denn sie führen
geradewegs auf eine Felswand zu, die bis zum Schluchtgrund reicht. Was zunächst
verborgen bleibt ist ein zwei Meter breiter "Gehweg", der wie ein auf
der Talseite offener Tunnel durch die ganze Wandbreite führt (Bild1
Bild2 ). Diese Wanderung
sorgt für ein echtes Aha-Erlebnis und endet schließlich nach einer zünftigen Flussdurchquerung
an unserem augenblicklichen Badeplatz. Klar, dass diese zweistündige
Tour nur bei trocken Verhältnissen gegangen werden sollte - ein gewisse
Schwindelfreiheit ist ebenso von Nöten.
Die
letzten Urlaubstage verbringen wir mit dem Besuch altbewährter Badeplätze. Der
Besuch eines Feinschmeckerrestaurants in Les Vans erweist sich für familiäre
Bedürfnisse als nicht ganz optimal - wir halten uns künftig wieder an die größte
Pizza der Umgebung, und die gibt es auf dem Campingplatz.
Copyright:
Dieter Ziegler
Weitere
Info
Örtliche
Veranstalter für Kajak, Kanu, Höhlenbegehungen, Canyoning, Klettern:
Chassezac
und Ardeche: APAC, Jeannot Bateaux, 07140 Les Vans.
Tarn:
Kajakverleih z.B. in La Malene
Dourbie:
Base Aquaraid, Route de Millau-Plage, 12100 Millau
Bisonfarm
in Lanuejols
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